About me

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WordPress meint, dass ich hier etwas über mich schreiben sollte. Über Eigenschaften, die entweder mich oder mein Blog charakterisieren.

Hm, letzteres ist schwierig. Mein neues Blog muss seinen Charakter ja ersteinmal entwickeln. Ich werde ihm dabei helfen, so gut es geht. Oder ihm vielleicht auch auf die Nerven gehen…;-)

Dieses Blog einzurichten war eine ganz spontane Idee, ausgehend von meiner Neugierde, herauszufinden wie das so alles funktioniert in der digitalen Welt. Sehr einfach, kann ich im Nachhinein sagen, und spannend ist es auch noch!

Jedenfalls hatte ich nach nicht einmal 10 Minuten dieses Blog hier mit den nötigsten Widgets zusammengebastelt. Und jetzt habe ich ES am Hals. Oder besser, wir UNS!

Ich werde mich hier mit allem beschäftigen was mich interessiert, umtreibt, bewegt, meine Fantasie anregt, kurz, mit allem worüber es sich lohnt zu sprechen, zu schreiben, zu hören oder zu diskutieren.            

Mir ist bewusst, dass ich dies wohl in erster Linie für mich alleine tue. Da ich bisher nicht der „Social Networker“ bin, ist die Wahrscheinlichkeit, dass viele Menschen ausgerechnet über mein Blog stolpern werden, relativ gering.

Aber auch „Selbstgespräche“ dienen durchaus der Meinungsbildung und können helfen, sich der eigenen Standpunkte zu bestimmten Themen zu vergewissern. Wenn man sich die Zeit  für den Dialog mit sich Selbst nimmt.

Das große Glück, dies in einem demokratischen und freien Land tun zu können, ist daher ja schon fast eine Verpflichtung!   

 

Anja Urbschat
September 2010


Update Juni 2014

Über Anja Urbschat:

Anja Urbschat ist Buchhändlerin und hat viele Jahre bei der Mayerschen Buchhandlung gearbeitet. Mittlerweile arbeitet sie selbstständig in Berlin und beschäftigt sich, neben dem Studium von Politikwissenschaften und Soziologie, mit Projekten rund um die Vermarktung und den Vertrieb des Buches der Zukunft, analog und digital. 

Um das Publizieren der Zukunft selbst auszuprobieren, veröffentlicht sie nun auch ihre ersten E-Shorts in der Reihe „Ich und die Welt“

Außerdem schreibt sie überall dort hinein, wo man sich nicht wehren kann, in Twitter, Facebook und ihrer Filter Bubble.

 

„Ich und die Welt“

Ich – das bin ich. Alter 42. Und in diesem Fall ist 42 nicht die Antwort auf alle Fragen.

Die Welt – das ist alles um mich herum. Auch Castrop-Rauxel. (Hallo!)

Im Laufe meiner eigenen kleinen Lebensevolution musste ich feststellen, dass Ich und die Welt nicht mehr so recht zusammenpassen wollen. Und nein, das alles hat jetzt nichts mit Midlife-Crisis zu tun. Zumindest würde ich das niemals zugeben.

Woran es aber dann liegt, versuche ich nun in verschiedenen Essays in der Reihe „Ich und die Welt“  zu Papier zu bringen. Oder sagen wir besser irgendwo hineinzuschreiben. Denn „zu Papier bringen“ sagt und tut man ja gar nicht mehr. So erscheint auch dieser Text nur digital als eBook. Wenn Ihr diesen dann allerdings ausdruckt, dann wäre er doch noch zu Papier gebracht. Merkt Ihr, wie verzwickt das Ganze ist?

 

 

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